erster Teil-Indonesien

 

Von Bandung nach Bali

Ein, wie häufig verwendetes, Moin von Bali!
Für viele ist es nun doch komisch, dass ich einen Blog schreibe. Dies hatte ich bis kurz vor Abflug wirklich nicht vor. Aber nach dem guten Zureden von einigen lieben Menschen und meinem Bruder, der wissen wollte wie es so geht und wo ich bin, nun meine ersten Zeilen. Es werde nicht unbedingt viele mehr werden, da ich Urlaub habe… Aber wir werden uns ja wieder sehen und dann kann ich in Ruhe erzählen. Diese Zeilen also für jene, die Bilder gucken wollen und dazu gibt es eine kurze Reiseroutenbeschreibung.
Mein Flug ging am Donnerstag (2.2.) von Hamburg über Dubai nach Jakarta. Mein erster Teil der Flugroute und den Aufenthalt in Dubai wurde von Georg unterhalten und verkürzt.
Georg ist, möchte ich sagen, der etwas andere Urlauber als ich. Er ist auf dem Weg nach Indien (Mumbai)-auch ein favorisiertes Land von mir (Moin Jannis)- und wird dieses alleine machen. unterwegs von Bekannten unterstützt, mit CoachSurfing. Dazu muss ich an dieser Stelle meinen Respekt Dir ausdrücken ;-) . Ich weiß nicht, ob ich in einem mir fremden Land Coach surfen so könnte.

Continue reading

von Strahlung und anderen Miseren

Hier bin ich wieder, aber, wider Aller Erwartung, nicht von den Philippinen. Ich sitze gerade im Flugzeug Richtung Abu Dahbi und schreibe an meinem Finale. Ich habe mir extra damit in den letzten Tagen Zeit gelassen, da einfach zu viele Entscheidungen gefällt wurden und ich nicht damit anfangen wollte einen Eintrag zu schreiben, den ich dann später revidieren muss.

Continue reading

Jan vs. Time

Sydney Skyline nach der NYE: X Feier.Ein herzliches Willkommen im neuen Jahr, ich hoffe Ihr hattet alle eine tolle Neujahrsfeier und seid alle gesund und munter! Bei mir ist alles super und ich habe die letzten 2 Monate ohne Probleme überstanden. Seit meinem Abflug in Manila nach Sydney ist so einiges passiert und ich werde mal ein wenig Bericht erstatten, damit ihr wieder auf dem Laufenden seid.

Continue reading

That was the Turning Point, Oh what a lonely (holy) night.

der Weihnachtsbaum

Weihnachten feiere ich nicht hier. Das Fest der Liebe ist für die Familie bestimmt, so heißt es in aller Munde. Auf Weihnachtskarten findet man zahlreiche Sprüche für Familienmitglieder, die Übersee leben. Es gehört hier zu den normalen Verhältnissen, dass man auswandert, in einem fremden Land arbeitet, von der Familie wegzieht, um bessere Jobs und Aussichten zu haben. Das Wieso und Warum in der Sache, würde den Rahmen dieses Eintrags sprengen. Fakt ist, dass in jeder Familie mindestens einer aus der Familie im Ausland arbeitet und lebt, meistens in den USofA.
Mir geht es dieses Jahr ähnlich, kein Fest im gewohnten Maß. Nicht mit der Familie, sondern in dem wohl kleinsten schönsten Kreis, zwar nicht alleine(eng., lonely) sondern zu zweit; nicht zu Hause sondern in Sydney. Ich fühle mich wieder als wäre ich 5 oder 6 Jahre alt und zähl die Tage runter bis es weihnachtet. Etwas, das ich schon so lange nicht mehr gemacht habe. Oh what a holy night.

Continue reading

Der Himmel über Lucena!

Egal wo man sich auf den Rücken legt und den Wolken beim Treiben zusieht, ist der Himmel gleich.
Ich habe heute vor der Bibliothek auf den Bänken gelegen und geträumt, während Malte auf seiner Gitarre meine Träumerei begleitete.
Der Himmel blau und die Wolken wie durch ein Sieb gepresst, in regelmäßigen Abständen, weiße Punkte von einem zum anderen Horizont.
Die Sonne war schon kurz vorm Untergehen und erleuchtete die Wolken in ihrem strahlenden Licht. Die tiefer hängenden Wolken schon in einem kräftigen Orange, da das Licht sie nicht mehr komplett mit voller Kraft erhellte.

Continue reading

Everybody needs a Buddy!

“Do or do not; There is no try”; sagte Yoda, ein etwa 60 cm großer grüner Zwerg, ein weißes Haar hier und da auf seinem Kopf, etwa 900 Jahre alt und mit Falten die ihn zeichnen, während er sich mit seinen 3 Fingern an einen Stock klammert. Große Augen, die Ruhe und Neugier aber auch Weisheit und Intelligenz versprühen, schauen dich unter den leicht runter hängenden Lieder an. Seine Ohren, spitz wie ein Pfeil und vielleicht 20cm lang, ranken wie 2 Äste von seinem Kopf. In eine Robe gewickelt, die ihm immer noch eindeutig zu groß ist; Arme verschwinden im Innern der Ärmel und der Saum knittert am Boden.
Er hatte eindeutig bessere Tage erlebt.
Und dieser kleine Mann, verrückt geworden über die Jahre, hebt das versunkene Schiff aus dem Tümpel.

Continue reading

Alltagsbericht

Wow! Nach mehr als 2 Monaten kann ich sagen, dass ich eine Art Alltag gefunden habe!
Wir haben zwar immer noch keine feste Arbeit was es im Großen und Ganzen betrifft, aber wir ordnen es uns ein!
Der Tag beginnt meistens gegen 8, manchmal früher, manchmal später. Anschließend wird natürlich gefrühstückt und sich für den Tag fit gemacht! Wenn wir soweit alles erledigt haben und auch der Plan für den Tag steht, kümmern wir uns um das was erledigt werden muss: Papierkram für Eduk Inc./Sunshine, Arbeiten in der Bibliothek oder auf dem Spielplatz/Garten, Besorgungen machen oder in die Stadt(“Bayan” in Filipino) fahren.
Um 12 gibts dann erst mal wieder was zum Essen, also entweder zu Hause von Manang(Unsere Haushälterin) oder in nem Fastfood Restaurant unserer Wahl :-) . Und danach wieder ab an die Arbeit bis wir keine Lust mehr haben oder es zu dunkel ist zum arbeiten.

Continue reading

Aftermath = Folgen

Ich beginne eine neue Folge von “Jan berichtet” mit ein paar Ratschlägen an alle die da draußen sind und eventuell überlegen welches Land sie nehmen wollen, wenn SIE später mit ICJA oder einem anderem Projekt “weltwärts” gehen, ich beginne mit ein paar Ratschlägen für die, die einfach Urlaub irgendwo machen, und ich beginne mit ein paar Ratschlägen für mich, die ich hätte kriegen sollen.

Continue reading

Meine Arbeit und das Haus!

Nach einer Woche Lucena denke ich, dass es Zeit ist die Eindrücke und das Leben hier in Worte zu fassen. Ich weiß ehrlich gesagt nicht womit ich anfangen soll. Was ist wichtiger oder was ist schöner? Was ist interessanter oder dringlicher?
Ich machs chronologisch, also erst Familie und das Haus und danach Eindrücke der Arbeit!

Wie gesagt, letzten Samstag kamen wir nach Lucena und freuten uns tierisch darauf endlich unsere Gasteltern kennen zu lernen, unser Zimmer zu sehen und eventuell auch endlich die Koffer zu entpacken. Doch dazu kams nicht, wir erfuhren erst hier, dass wir eigentlich gar nicht mit Lloyd und Sunshine zusammen wohnen werden sondern in einem kleinen Apartment wohnen bis die beiden im Haus alles geregelt haben und unser Zimmer fertig ist. Das Apartment war in einem LILA Haus und das Zimmer war ca. 6m² groß. Wir zeigten natürlich sofort unseren Unmut, weil wir uns nicht mehr rumschubsen lassen wollten.
Das Resultat war, dass wir gingen und ein kleines Meeting im Haus der beiden hatten. Es wurde nur Tagalog gesprochen und wir kapiert natürlich nichts. Um so größer war dann die Überraschung, als sie uns in einen völlig verdreckten und zugestellten Raum führten und uns fragten, ob wir es uns vorstellen können hier zu wohnen oder doch lieber das 6m² Zimmer. Natürlich wird das Zimmer vorher renoviert und alles. Wir fingen an zu lachen und sagten, sofort, dass dieses Zimmer auf jeden Fall unser favourit ist und wir hier mit den beiden wohnen wollen, um auch eine Gastfamilie zu haben.

Continue reading

Manila neigt sich dem Ende zu!

Ich bin in meiner Gastfamilie angekommen und wohne jetzt glücklich und zufrieden in Lucena. Noch nicht, aber vielleicht ab morgen.

Erstmal zu den Ereignissen der letzten 2 Wochen! Man, da scheint bei mir ja schon eine gewisse Regelmäßigkeit zu sein!
Nachdem ich also mit den 4 anderen in Cebu war und dort der Urlaub begann, bin ich mit Malte und Franzi weiter auf eine kleinere Nachbarinsel, die wir eigentlich einmal umrunden wollten, aber im Endeffekt dann doch gelassen haben!
Wir suchten uns ein hotel, dass nahe am Strand war und unserem Budget entsprach und genossen das Wochenende mit Schwimmen, Sonnen, Schnorcheln, Essen gehen und einer Tour zu den Sehenswürdigkeiten der Insel.

Continue reading